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Die Genossenschaft

Mit der Gründung einer Genossenschaft steht der Gedanke der Förderung und der wirtschaftlichen Selbsthilfe im Vordergrund.

Die Genossenschaft eignet sich auch um eine unternehmerische Tätigkeit zu verfolgen. Für die Genossenschaft sprechen auch „innere“ Unternehmenswerte wie ein klar definiertes Mitbestimmungsrecht über das Kopfstimmprinzip sowie direkte Demokratie. Für die Gründung einer Genossenschaft sind mindestens sieben Personen notwendig wobei die Verwaltung aus mindestens drei Mitgliedern bestehen muss.

Hauptsächlicher Verwendungszweck:

Eine Gesellschaft bei welcher der Gedanke der Förderung und der wirtschaftlichen Selbsthilfe im Vordergrund steht.

Anforderungen:

Ist ein Gründungskapital vorhanden, so muss jeder Genossenschafter mindestens einen Anteil mit festem Nennwert übernehmen. Die einzelnen Genossenschafter haften für das Gesellschaftsvermögen.

Anzahl Personen:

- Mindestens sieben natürliche oder juristische Personen

Vorteile:

- Kein Gründungskapital erforderlich
- Klar definiertes Mitstimmungsrecht über das Kopfstimmprinzip
- Transparenz auf allen Hierarchiestufen (keine Lohnexzesse)

Nachteile:

- Das breit abgestützte Mitspracherecht verlangsamt Entscheidungswege und dadurch die Handlungsfähigkeit der Genossenschaft
- Beschränkter Zugriff zum Kapitalmarkt, da der Genossenschaft das feste Grundkapital fehlt (keine genügende Kreditbasis).

 

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